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<pre>Schwierig deshalb, weil Gladbach dann wieder auswärts ran muss. Gerade mal einen mickrigen Punkt haben die Borussen in der laufenden Meisterschaft auf fremdem Geläuf einfahren können; lediglich Darmstadt steht diesbezüglich noch schlechter da.  <p> Sowohl Gladbach als auch Augsburg starten mit einem Sieg in die neue Saison. Während die „Fohlen“ überraschend 2:0 gegen Bayer Leverkusen gewannen, feierten die „Fuggerstädter“ einen 2:1-Erfolg bei Aufsteiger Fortuna Düsseldorf.  <p>  Fälschte der 35-Jährige zwei gegnerische Schüsse unhaltbar für seinen Keeper ab, brachte der Deutsch-Brasilianer mit einem schwerwiegenden Ballverlust überdies auch noch den wegweisenden erneuten Führungstreffer der Sachsen auf den Weg. <p> Schließlich wurde den Schanzern in Hannover schonungslos vor Augen geführt, dass sie sich trotz ihrer zwischenzeitlichen Höhenflüge nach wie vor mitten im Überlebenskampf befinden. <p>  Ã„rgern will man auch den kommenden Gegner: Hoffenheim. Insbesondere zu Hause wollen die Spieler eine ähnliche Leistung abrufen wie gegen Leipzig und damit ihre Heimbilanz weiter ausbauen.  </pre>


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<pre>Das soll sich im Frühjahr und vor allem zum Auftakt gegen Frankfurt nun ändern. Trainer Dieter Hecking hat im Trainingslager speziell das Umschalt- und Offensivspiel in den Vordergrund gestellt. Das Ziel der Trainingseinheiten im portugiesischen Lagos: Die Wölfe wollen auswärts wieder mehr Torgefahr entwickeln.  <p> Das weckt zumindest ein bisschen Hoffnung auf eine Sensation gegen die Bayern. Um ihnen die Meister-Party zu versauen, müssten sie aber schon gewinnen.  <p>  Dass es trotz beherzter Leistung am Ende allerdings nicht mal zu einem einzelnen Punktgewinn ausreichte, war vor allem der haarsträubenden Chancenverwertung geschuldet. <p> Das führt zu Erfolgsfaktor Nummer 2 — die Auswärtsstärke: Am vergangenen Spieltag gewann Schalke beim SC Freiburg mit 1:0. Das war bereits der dritte Auswärtssieg in dieser noch jungen Saison. Zur Erinnerung: In der gesamten letzten Spielzeit gewann Schalke nur drei Auswärtspartien. <p>  Bereits in der Vorsaison war die Mannschaft von Dieter Hecking von vielen Ausfällen geplagt und konnte so nie ihr volles Potential ausschöpfen.  </pre> 


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<pre> Aufgrund der damals demonstrierten Stärke vermag es auch nicht zu überzeugen, dass Niko Kovac als Ursache der aktuellen Probleme die Schwierigkeiten im Spielaufbau benennt. Demnach fiele es den meisten Bundesligisten schwer, im heimischen Stadion für die gewünschte Musik zu sorgen.  <p> Nach dem Pokal-Sieg im Vorjahr beendete der „Glubb“ die darauffolgende Spielzeit auf Platz 16 und musste eine Klasse runter.  <p>  So haben namentlich Heim-Pleiten gegen den amtierenden Tabellenletzten eine ebenso lange wie unselige Tradition; die letzten fünf dieser im Volkspark absolvierten „Selbstläufer“ waren lediglich für einen Dreier, aber gleich für drei Niederlagen gut. <p>  Gleichwohl ist sich der Liga-Neuling natürlich darüber im Klaren, dass fortan auch in den eigenen vier Wänden ein deutlich rauerer Wind zu wehen pflegt: für einen Großteil der Mannschaft stellt die Bundesliga schließlich ein gänzlich unkalkulierbares Abenteuer dar. <p>  Dabei war es freilich aber auch der dankbaren Konkurrenz zu danken, dass der Saisonabschluss noch einmal in Richtung versöhnlich tendiert: Mit Wolfsburg (0:0), Mainz (2:0) und der Hertha (2:2) bekam es der FCA mit zwei Abstiegskandidaten und einem denkbar uninspirierten Mittelklasse-Team zu tun.  </pre>


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<pre> Insgesamt war Köln schon der fünfte Liga-Letzte in Folge, gegen den die Borussia nicht gewinnen konnte: Zuvor passierte das zwei Mal gegen Darmstadt (2:2, 0:0), den HSV (0:0) und Schalke (0:4).  <p> Schuld daran trägt in erster Linie eine miserable Defensiv-Leistung der Schanzer, deren ansonsten so kompakter Abwehrverbund insbesondere in der ersten halben Stunde keinen Fuß auf den Boden der HDI-Arena brachte.   <p> Verdenken kann man es dem 55-Jährigen jedenfalls nicht, trennt die Adler vom Relegationsplatz doch nur noch ein einziger Punkt. Die Angst vom fünften Abstieg nach 1996, 2001, 2004 und 2011 scheint also nicht unberechtigt. <p>  Doch plötzlich machte die Meldung von Schalkes Siegtreffer die Runde – Jubel brach aus.  <p> Gegen Leipzig mag das zu akzeptieren sein, ein 1:0 gegen Köln und Hertha aber muss besser verteidigt werden. Gegen Bielefeld und Bochum, die beiden wohl schwächsten bisherigen Gegner, kam man jeweils mit einem Gegentreffer davon.  </pre>


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<pre> Saisonübergreifend hat Gladbach keines der letzten sechs Heimspiele verloren und die jüngsten vier sogar gewonnen.  <p> Die 0:1-Heimpleite zum Saisonauftakt war der Beginn einer mehr als durchwachsenen Hinrunde, in der Mainz lediglich 17 Punkte einfahren konnte und nur wenig Vorsprung auf die Abstiegszone hat.  <p>  Da etliche Tabellennachbarn zuletzt mächtig auf die Tube drückten, wirkt diese Bilanz gleich noch ein bisschen verheerender an. Entsprechend große Probleme dürfte es den Augsburgern bereiten, den schwarzen Relegations-Peter noch an ein anderes Opfer weiterzureichen. <p>  – AndrÃ© Breitenreiter war nach der erfolgreichen Aufholjagd gegen Mainz natürlich allerbester Dinge.  <p> Ganz anders der SC Freiburg. Die Länderspielpause dürfte den Breisgauern gerade recht kommen, denn es droht nach der Europa-League-Pleite auch in der Meisterschaft ein Fehlstart. Die Streich-Truppe steht nach zwei Spieltagen mit einem mageren Pünktchen da.  </pre>


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